Kurzmeldungen

Veröffentlicht am 03.05.2019 von Cay Dobberke

  • Einen Smartphone-Salon für Senioren eröffnet Ina Küller am Donnerstag, 9. Mai, in der Mainzer Straße 18 nahe dem Bundesplatz. Bei ihr lernen ältere Menschen beispielsweise, mit einem Smartphone „E-Books zu lesen, anspruchsvolle Filme anzuschauen, E-Mails zu erhalten und zu schreiben, mit WhatsApp umzugehen, Fotos aufzunehmen und weiterzuschicken“. Der erste Kurs im Salon unter dem Titel „Mein sicheres Smartphone – komfortabel und organisiert“ findet am 9. Mai von 10 bis 11.30 Uhr für drei bis fünf Teilnehmer statt, die je 25 Euro zahlen (Anmeldung: kueller@gmx.de oder Tel. 347 81 025). Auch individuelle Termine für Einzelpersonen sind möglich, zum Beispiel drei Stunden für 135 Euro. Mit Computerkursen hatte Küller schon 1986 begonnen. Seit drei Jahren konzentriert sich auf Smartphones. ikueller-digital.de.
  • Blumenhändler suchen neue Räume. Seit neun Jahren gibt es am Kaiserdamm das Blumengeschäft Dufte Blüte, das anfangs „Green-Piece Floristik“ hieß. Doch Ende Juni müssen Sebastian und Michaela Thurau ihren beliebten Laden räumen. Der Mietvertrag werde nicht verlängert, weil der Hauseigentümer einen Verkauf plane, sagen sie. Zu ihren Mitarbeitern gehören die frühere Betreiberin des Geschäfts, Frederike Köhler, sowie ein Fahrer und eine Auszubildende. Das Team will an anderer Stelle weitermachen – möglichst in der City West. Doch laut Sebastian Thurau konnte man noch keinen „bezahlbaren“ Ersatzstandort finden. Gesucht wird ein etwa 60 Quadratmeter großer Laden. Vermieter können sich unter info@dufte-bluete.de und Tel. 330 08 529 melden.
  • Schafe im Schlosspark. Auf Wiesen im Garten des Schlosses Charlottenburg grasen wieder rund 50 Gotlandschafe. Diese Beweidungsmethode war bereits im vorigen Jahr als „Beitrag zum praktischen Naturschutz“ getestet worden. Nach Angaben der Stiftung Preußische Schlösser und Garten machte man gute Erfahrungen und erhielt viel Zuspruch von Besuchern. Voraussichtlich bleiben die Schafe bis November auf den umzäunten Flächen. Besucher dürfen diese nicht betreten und die Tiere nicht füttern.