Kultur
Digitale Angebote der öffentlichen Bibliotheken
Veröffentlicht am 26.03.2020 von Corinna von Bodisco
„Wenn Sie nicht in die Bibliothek kommen können – bringen wir die Bibliothek zu Ihnen!„, twittert die Zentral- und Landesbibliothek (ZLB). Damit sind die für Bibliotheksnutzerinnen und -nutzer kostenlosen digitalen Angebote gemeint. Und davon gibt es eine ganze Menge: Filme, aktuelle Zeitungen und Zeitschriften, (Hör-)Bücher, Musik, Lexika oder E-Learning zählen dazu.
Falls Sie noch keinen Bibliotheksausweis haben, kann dieser auch online unter voebb.de erstellt oder verlängert werden. Kosten: 10 Euro jährlich. Hier eine Angebots-Auswahl:
- Filmen, Serien und Dokus über „Filmfriend“ streamen. Auf filmfriend.de klicken, Film auswählen und nach dem Starten über „Berlin, Verbund der öffentlichen Bibliotheken, VÖBB“ anmelden. Film ab!
- Filme der Programm- und Filmkunstkinos aller Genres (Kurzfilme, französische Animation, Berlin auf dem Bildschirm, Auswahl Berlinale etc.) können auf voebb.ava.watch gestreamt werden.
- (Hör-)bücher für Kinder zwischen 2 und 10 Jahren bietet die Bibliothek in Kooperation mit der Tigerbook-Plattform. Zugang zur App erhalten Sie mit Bibliotheksausweis via Playstore oder Apple Store. Falls die Bibliothekszugänge auf die Medien vergriffen sind, muss man bei diesem Angebot genauso wie bei den E-Books für Erwachsene leider etwas warten, bist ein Zugang wieder frei wird.
- E-Books in verschiedenen Sprachen via Overdrive können auch im Browser gelesen werden, sofern Sie kein E-Book-Reader besitzen. Von Neuerscheinungen über Bestseller gibt es alles, was auch in den Bibliotheksregalen steht.
- Musik hören über den digitalen Musikdienst voebb.freegalmusic.com
- Zeitungen und Zeitschriften aus aller Welt lesen. Via Pressreader erhalten Sie Zugang zu über 5.000 verschiedenen Zeitungs- und Zeitschriftentiteln. Blätter, blätter, klick.
- Sprachen lernen oder aufrischen über voebb.onleihe.de
- Virtueller fotografischer Stadtspaziergang durch das Berlin um 1900. Auf einer interaktiven Karte können Orte wieder Wasserfall im Viktoriapark angeklickt werden und es erscheinen historische Fotografien. Enstehungszeitraum: circa 1885 bis 1915. Los geht’s hier.