Kurzmeldungen

Veröffentlicht am 14.12.2017 von Robert Klages

  • Wofür steht „XHain“ wirklich? Kollege Thomas Loy ist dem Bezirks-Kosenamen auf den numerologischen Grund gegangen: tagesspiegel.de.
  • Immobiliengruppe will 102-Jährigen loswerden. Seit 40 Jahren lebt Willi Hoffmann in der Reichenberger Straße 55. Noch zumindest – denn der neue Hausbesitzer, die ALW-Immobiliengruppe, will die Altmieter*innen loswerden und gegen zahlungskräftige Wohnungskäufer*innen austauschen. Doch der 102-Jährige und die anderen 21 Mieter*innen des Hauses wollen sich nicht kampflos vertreiben lassen. Kollegin Nele Jensch hatte hier immer wieder über die Reichenberger berichtet. Auch Spiegel.tv war nun vor Ort.
  • Senat verschärft Kampf gegen Ferienwohnungen. Wer seine Wohnung an Tourist*innen vermieten will, muss sich registrieren lassen. Dann sind 60 Tage erlaubt. Bei Leerstand droht zeitweilig „Enteignung“. tagesspiegel.de

  • Haus in Kreuzberg wird verkauft – Mieter*innen fürchten Verdrängung. „Wir Kreuzberger haben den Kiez attraktiv gemacht. Wir haben das hier aufgebaut, jetzt wollt ihr uns verjagen? Nicht mit uns“, sagt Reinhard Karst. Er will bleiben. SO36, das ist für Karst Heimat. Und dann ist da noch die Miete: Für 60 Quadratmeter, direkt gegenüber der Markthalle 9, zahlt Karst 240 Euro. morgenpost.de
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