Kurzmeldungen
Veröffentlicht am 24.11.2025 von Dominik Lenze
+++ Wer den Schnee räumen muss +++ Schnee und Eis sind schön, sie sind aber auch gefährlich. Deshalb müssen auch in Lichtenberg Straßen und Plätze mit verschiedenen Maßnahmen gesichert werden. Aber von wem? Und wo kann man vereiste Gehwege melden? Das erfahren Sie hier auf Tagesspiegel Plus.
+++ Schwimmbad in Neu-Hohenschönhausen macht wieder auf +++ Am 12. Dezember soll die frisch sanierte Schwimmhalle in der Zingster Straße wieder an den Bezirk übergeben werden. Dies teilte Bezirksstadträtin Sandy Mattes (SPD) in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) am Donnerstag (20.11.) mit. Heißt: Ab Mitte Dezember soll man dort dann wieder baden können.
+++ Abreißzettel für Hilfetelefon +++ Der mehrsprachige Abreißzettel „Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“ ermöglicht es Betroffenen, sich unauffällig über Beratungsangebote zu informieren. Auf Antrag der Grünen-Fraktion beschloss die BVV, die Zettel künftig in allen Toilettenkabinen bezirklicher Einrichtungen mit Publikumsverkehr gut sichtbar anzubringen.
+++ AfD will mehr Privatschulen +++ Aus Sicht der Lichtenberger AfD-Fraktion komme der Staat seinem Bildungsauftrag nicht nach. Deshalb soll Lichtenberg gezielt die Ansiedlung von Privatschulen fördern, so ein BVV-Antrag der Fraktion. Dieser wurde fraktionsübergreifend abgelehnt. „Bildung ist Daseinsvorsorge, keine Ware“, Privatschulen würden sich vor allem an Kinder von Privilegierten richten, begründete Claudia Engelmann (Linke) ihre Ablehnung.
+++ Dragqueen-Lesung im Humboldt Forum +++ Zwei Dragqueens haben im Humboldt Forum Kindergeschichten vorgelesen. Die AfD rief zum Protest auf. Die Polizei kam in voller Montur. Und eine Gegendemo gab’s auch noch. Ich habe mir das Gewusel angesehen, mehr erfahren Sie hier auf Tagesspiegel Plus.
+++ Hausboot brennt auf dem Wasser +++ In der Rummelsburger Bucht hat am Sonntagmorgen ein Hausboot gebrannt. Zwei Leichtverletzte wurden ins Krankenhaus gebracht, wie ein Feuerwehrsprecher dem Tagesspiegel mitteilte. Die Löscharbeiten gestalteten sich demnach schwierig, weil das Boot 50 Meter vom Ufer entfernt schwamm. Von einem Boot der Wasserschutzpolizei und einem der Feuerwehr aus konnten die Einsatzkräfte die Flammen schließlich löschen.