Robert Klages' Ausflugstipp

Veröffentlicht am 26.04.2021

Mit dem Rad nach Malchow, dem kleinsten Ortsteil von Berlin. Fast schon Brandenburg. In der Malchower Aue gibt es einige schöne (matschige) Wege (Foto). Vorbei an einer Kleingartenanlage lassen sich ruhige, naturbelassene Stellen entdecken. Der Dorfkern bietet eine vorzügliche Bäckerei (Foto) mit Kuchen (wenn geöffnet) und den Naturhof Malchow (Foto). Dieser hat erst kürzlich den Berliner Naturpreis erhalten. Es gibt Gemüse und Bio-Lebensmittel zu kaufen.

Wer seine Kinder mitnehmen möchte, dem sei die Knirpsenfarm auf dem Grünen Campus Malchow empfohlen. Dort gibt es nicht nur diese lustigen Gesellen anzuschauen, sondern noch viele Tiere mehr. Dazu einen schönen Spielplatz.

Wen es nun in der Pedale juckt, der tritt durch bis Brandenburg. Leider haben die Hotels etc. noch geschlossen, aber es gibt auch in einer Tagestour mit Rückkehr nach Berlin viel zu entdecken: Verlassene Atomwaffenlager, Gutshöfe, Lungenheilanstalten – die wechselhafte Historie der Uckermark entdeckt man am besten mit dem Fahrrad. Den Text lest ihr mit „Tagesspiegel Plus“. Das neue Tagesspiegel-Magazin für Fahrradkultur und Ausflüge gibt’s am Kiosk – oder hier digital für 7 Euro als E-Paper.