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Kunst als Ergebnis einer ostdeutschen Kindheit

Veröffentlicht am 04.06.2019 von Ingo Salmen

06.06.2019 – 15:30 Uhr

In teils farbenfrohen Collagen verarbeitet die Berliner Künstlerin Doreen Trittel ihre ostdeutsche Herkunft und ihre Erfahrungen als Kind eines Stasi-Mitarbeiters. Mit ihrer persönlichen Geschichte will sie Zwischentöne in die gesellschaftlichen und privaten Diskussionen bringen. Trittels Kunstwerke sind bis zum 10. Juli in der Ausstellung „Erinnern & Verändern“ im Café Mahlsdorf in der Hönower Straße 65 zu sehen. Am diesem Donnerstag, 6. Juni, findet um 15.30 Uhr eine Vernissage statt. Sie wird musikalisch von der Klarinettistin Melina Pätzold gestaltet, die ebenfalls das Thema als Ost-West-Betrachtung aufgreift.

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