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Vorkauf der Friedelstraße 7 gescheitert

Veröffentlicht am 20.03.2019 von Madlen Haarbach

Im Falle des Wohnhauses in der Friedelstraße 7 ist kürzlich die Anwendung des Vorkaufsrechtes gescheitert. Dabei hatte sich die landeseigene Wohnungsgesellschaft Stadt und Land bereit erklärt, das Haus zu übernehmen. Wie Stadtentwicklungsstadtrat Jochen Biedermann (Grüne) bestätigt, kam der Vorkauf dennoch nicht zustande, da der Senat für den Ankauf nötige Zusatzmittel nicht bewilligte. Auch eine Abwendungsvereinbarung wurde nicht geschlossen.

Die Senatsverwaltung für Finanzen erklärt auf Anfrage, dass die Ablehnung nicht damit zusammenhänge, dass die Friedelstraße 7 die Kriterien für die Bezuschussung nicht erfüllt habe. „Eher ging es um die Frage der Wirtschaftlichkeit, die maßgeblich für die Beurteilung ist“, so eine Sprecherin der Senatsverwaltung.

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