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Letzte Bauphase der Karl-Marx-Straße startet im Februar

Veröffentlicht am 22.01.2020 von Madlen Haarbach

Letzte Bauphase auf der Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln. Viele erinnern sich kaum noch, wie sie aussah, die Karl-Marx-Straße ohne Bauarbeiten. Doch langsam nähert sich auch diese Dauerbaustelle ihrem Ende: Im Februar sollen die Arbeiten am letzten Bauabschnitt beginnen. Wie das Bezirksamt mitteilte, wechselt Mitte Februar die Baustelle auf Höhe des Alfred-Scholz-Platzes auf die westliche Seite. Durch die Maßnahmen wird die Rollbergstraße für rund fünf Monate zur Sackgasse und kann lediglich über die Morus- und die Hans-Schiftan-Straße erreicht werden. Dafür können Autofahrer*innen aus der Werbellinstraße künftig wieder in beide Richtungen in die Karl-Marx-Straße einbiegen. Nördlich der Werbellinstraße ist die Straße weiterhin nur in nördlicher Richtung, also Richtung Rathaus, befahrbar.

Außerdem soll ab Februar parallel auch schon im vierten und letzten Abschnitt zwischen Fulda- und Weichselstraße gearbeitet werden, um die Bauarbeiten insgesamt zu beschleunigen. Dort soll zwischen Fulda- und Weichselstraße der gesamte Mittelstreifen zurückgebaut werden. Alle Leitungen sollen unter den Gehweg verlegt werden. Anschließend beginnt die BVG mit der Sanierung des U-Bahntunnels in diesem Bereich. Dafür müssen auch sämtliche Bäume auf dem Mittelstreifen und östlichen Gehweg gefällt werden. Wenn die Bauarbeiten beendet sind, sollen die Bäume auf dem Gehweg nachgepflanzt werden. In diesem Bereich soll der Verkehr in beiden Richtungen jeweils auf eine Spur beschränkt werden. Während die Fuldastraße weiterhin aus beiden Richtungen befahrbar bleibt, wird die Kreuzung zur Weichselstraße mindestens bis Sommer 2021 komplett gesperrt. – Text: Madlen Haarbach
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