Madlen Haarbachs Tipp für Sie

Veröffentlicht am 11.04.2018

Bier trinken und „Ludwig“ retten: „In einer einfachen Rechnung fehlt zum Überleben durchschnittlich der Umsatz von 20 Hausbieren pro Tag“, schreibt Maurus Knowles, Hausherr im „Ludwig“ in der Anzengruber Straße 3, in einem verzweifelten Facebook-Post. Das entspräche etwa zehn Gästen, die täglich fehlen würden, um das Überleben der Bar zu sichern. „In der Annahme, dass das im Grunde nicht sehr viel ist, habe ich in den letzten Monaten immer weiter und weiter gemacht, vor allem dank (unglaublicher!) Unterstützung von Freund*innen“, schreib Knowles weiter – die Hilfe sei jedoch endlich.

Daher geht es jetzt ums Ganze: Wenn die Bar ihren Umsatz nicht steigern kann, ist in zwei bis drei Wochen Schluss. Wenn ihr, Sie, du, also das Ludwig unterstützen wollt – einfach mal dort Bier trinken gehen und damit einen der interessantesten Kunst- und Kulturorte in Nord-Neukölln bewahren helfen. „Vielleicht sollte ich jetzt vor allem dein Herz ansprechen, aber das versuche ich eigentlich schon die ganze Zeit, mit meinen Mitteln“, schreibt Knowles. Also los, angesprochen fühlen, Bier trinken, „Ludwig“ retten und Neuköllner Solidarität zeigen!

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