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Wohnungsbau: Diese Pankower Kleingärten sind gefährdet

Veröffentlicht am 14.03.2019 von Christian Hönicke

Zurück zum Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030: Auf bisherigen Grünflächen in Berlin sollen 10.000 Wohnungen entstehen. Erfasst wurden dabei vor allem landeseigene Kleingärten, „die für den Wohnungsbau besonders geeignet sind“. Laut Aussage der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in der vergangenen Woche, könnten auf 26 landeseigenen Kolonien insgesamt 7.000 Wohnungen entstehen, allerdings erst ab 2030 (bis dahin sind die meisten geschützt).

Folgende Pankower Kleingartenkolonien sind dabei für den Wohnungsbau vorgesehen: „Sonnental“ und „Pappelgrund“ in der Baltrumstraße, „Am Steinberg“, „Grüne Wiese“, „Bornholm II“, „Nordland“, die Anlage an der Straße vor Schönholz 30 (jeweils für 200 bis 1.000 Wohnungen). Außerdem sollen die Anlagen „Bornholm II“ (Turnhalle) und „Hamburg“ (Erweiterung der Kunsthochschule Weißensee) zumindest teilweise mit öffentlicher Infrastruktur bebaut werden.

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