Namen & Neues

Wie steht's um Wochenmärkte in Reinickendorf? Die große Leser-Umfrage

Veröffentlicht am 28.08.2019 von Gerd Appenzeller

Brauchen wir mehr Wochenmärkte? Mit der Frage, ob wir hier in Berlin-Reinickendorf (270.000 Einwohner) nicht mehr Wochenmärkte mit regionalen Produkten bräuchten, habe ich im letzten Tagesspiegel-Newsletter für Reinickendorf offensichtlich einen wunden Punkt getroffen – hier mein Text zum Nachlesen. Die Leserbriefe lassen sich grob in drei Themenbereiche einordnen: Die Lage in Tegel, die große Angst und Sorge vor einem Verlust der Markthalle; die Situation in Frohnau und Hermsdorf; der Niedergang des Wochenmarktes im Märkischen Viertel und Wünsche nach weiteren Standorten.

Holen Sie schon mal das Einkaufskörbchen raus – es gibt Meinungen satt. Hier ist Ihre Sicht der Dinge.

WOCHENMÄRKTE: DIE SORGEN UM TEGEL

„Wieso im August Paprika aus Spanien kaufen?“ Aus Tegel schreibt mir Susan Beer: „Wir haben vor zwei Jahren unseren Wohnsitz nach Tegel verlegt und fühlen uns hier extrem wohl: Wunderbare Natur um uns herum, eine top U- und S-Bahn-Anbindung und Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf…. Was uns aber tatsächlich schmerzlich fehlt, ist ein Wochenmarkt oder auch nur ein täglicher Stand mit regionalem, saisonalem und unverpacktem Angebot! Der Obst- und Gemüsestand in der derzeitigen Markthalle bietet leider auch nur Supermarktware an – sehr schade. Und das entsprechende Angebot bei Edeka ist ebenfalls von sehr einfacher Qualität. Bleibt nur das Einkaufen von frischem Obst und Gemüse im Biomarkt. Das ist allerdings für mich auch nicht die Lösung, denn warum soll ich im August (bio?) Paprika aus Spanien kaufen? Das macht auch keinen Spaß! Wir haben am Waidmannsluster Damm einen Stand entdeckt: Immer am Samstagvormittag wird dort Frisches aus Werder angeboten. Ich habe dort schon mal gefragt, ob er nicht täglich mit seiner Ware in die Markthalle kommen möchte. Keine Lust auf den Preiskampf mit dem anderen Anbieter, war die Antwort. Meiner Meinung nach, setzt sich Qualität durch! Idee: Vielleicht könnte man in Tegel eine Art Sommer-Markt organisieren – zum Beispiel von Mai bis September/Oktober?“

„Aus der Markthalle Tegel wäre eine Katastrophe.“ Aus dem Märkischen Viertel meldet sich Rudolf Rein: „Die – auch nur vorübergehende – Schließung der Tegeler Markthalle wäre für uns in der Tat eine Katastrophe. Ich wüsste dann tatsächlich nicht mehr, wo ich zum Beispiel guten Käse kaufen könnte, wenn ich nicht in die City fahren wollte! Die Situation insgesamt halte ich allerdings für noch gravierender, als Sie es beschreiben: Sie schreiben von zwei existierenden Wochenmärkten in Reinickendorf – nämlich im Märkischen Viertel und in Frohnau. Versuchen Sie mal, auf dem (in der Tat stattfindenden) Markt im Märkischen Viertel die von Ihnen erwähnten, regional geernteten Sommerfrüchte zu kaufen – es gibt dort genau einen Stand, der zumindest formal als Gemüse- und Obststand durchgehen könnte, hauptsächlich gibt es dort Spreewaldgurken (was ja positiv ist), daneben Kartoffeln (eher aus der Pfalz oder aus dem Ausland), Tomaten (Werder!); Obst fast immer Fehlanzeige. Und sonst dominieren die Kleiderstände… Insofern wäre das Aus für die Tegeler Halle doppelt und dreifach schwerwiegend.“

„Andere sind viel zu weit weg.“ Leserin Bettina Koch schreibt: „Ich bin auf jeden Fall für einen Wochenmarkt in Tegel. Die anderen Wochenmärkte sind viel zu weit entfernt, um sie gut nutzen zu können“.

„Im Urlaub suche ich nach Märkten.“ Leserin Ursula Haas meint: „Sie haben völlig recht. Wochenmärkte sind eine Bereicherung und stehen für Lebensqualität. Qualität und kein Plastik, hier und da ein Schwätzchen halten, gerne auch vor Ort etwas essen oder trinken, am besten so, dass der gesamte Ort auch hübsch aussieht. Im Urlaub suche ich sofort danach. Also gerne mehr davon, und wenn die Markthalle in Tegel verschwinden würde, hätte Tegel mehr verloren als nur ein paar Stände“.

„Kommt eh vom Großmarkt.“ Aus Tegelort merkt Leser Christian Biadacz dies an: „Ich wohne in Tegelort und würde mich über einen Wochenmarkt in der Nähe freuen. Ich gehe auch in die Markthalle, aber beeindruckend finde ich das Angebot dort derzeit nicht. Der Charme der alten Halle ist perdü, und der größere Teil des Obst- und Gemüseangebots scheint mir sowieso vom Großmarkt zu kommen. Eigentlich kaufe ich dort nur noch Kartoffeln, weil diese noch nicht gegen das Keimen behandelt sind“.

„Wir fahren auch gern nach Spandau.“ Und das merken Barbara und Gerhard Wolters an: „Wir haben immer sehr gerne auf Märkten eingekauft und sind Stammgäste in der Tegeler Markthalle. Leider fehlt es bei uns an Wochenmärkten. In Wittenau gab es früher auch einen Wochenmarkt. Aber leider ist in Wittenau keiner mehr. Gerne sind wir auch auf dem Markt in Spandau, nur der Weg von Wittenau ohne Auto ist dann mit dem Einkauf für uns ältere Menschen etwas beschwerlich. So ein breites Angebot fehlt uns in Wittenau. Wir glauben und hoffen, dass die junge Generation, die jetzt  für die Umwelt auf die Straße gehen auch die Wochenmärkte als umweltfreundlich entdecken.“

So sieht das in der Markthalle 9 in Kreuzberg aus.

WOCHENMÄRKTE: DIE LAGE IN HERMSDORF UND FROHNAU

„Unser Markt ist total zusammengeschrumpft.“ Aus Hermsdorf melden sich Ingrid und Jens-Peter Frels: „Wir würden uns über mehr Wochenmärkte im Norden sehr freuen. Ganz besonders bedauern wir, dass wir als Hermsdorfer hinten runterfallen. Unser kleiner Wochenmarkt ist total zusammengeschrumpft. Es gibt nur noch einen Wagen mit mediterranen Spezialitäten und Stände mit Strümpfen oder Kleidung und billigen Lederwaren. Die Hintergründe des Abbaus sind uns nicht mehr bekannt. Wir würden uns wirklich freuen, frische regionale Obst- und Gemüsesorten im Angebot zu haben“.

„Unser türkischer Händler wurde weggemobbt.“ Leserin Barbara Kirchner erzählt: „Bei dem türkischen Gemüsehändler in Hermsdorf habe ich jahrelang eingekauft. Zuerst war er in Frohnau – da wurde er aus fremdenfeindlichen Gründen weggemobbt. In Hermsdorf hat er dann nach Jahren seinen Stand aus persönlichen Gründen weiter verkauft. Ich vermisse ihn heute noch. Er war sehr freundlich und hatte eine super Qualität.  Der Nachfolger konnte aber leider die Qualität nicht halten, so dass dann nicht mehr bei ihm gekauft wurde.“

Auch das ist Wochenmarkt. Ein sozialer Treffpunkt für einen ordentlichen Plausch.

„Oft mit Bekannten über fehlenden Markt gesprochen.“ Der Frohnauer Gernot Tölle findet: „Ich selber wohne in Frohnau und habe schon öfters mit Bekannten darüber gesprochen, dass wir uns eigentlich einen größeren Wochenmarkt am Samstag wünschen. Dafür würde sich der Zeltinger Platz anbieten. Das Angebot des jetzigen Wochenmarkt es sollte deutlich erweitert werden, so dass der Wochenmarkt eine Art Treffpunkt werden könnte, bei dem man auch einen Espresso und einen Prosecco trinken kann und das Wochenende entsprechend einläutet. Die Kaufkraft sollte vorhanden sein. Ich kenne dies aus meiner Heimatstadt Essen. Dort bin ich vor 30 Jahren weggegangen und treffe noch heute auf dem Wochenmarkt alte Freunde und Bekannte.“

„Wir vermissen ihn!“ Kurz und knackig schreiben Sophie Vidal und Klaus Fleck: „Ja, wir brauchen unbedingt mehr Wochenmärkte in Reinickendorf. Wir vermissen vor allem den Hermsdorfer Wochenmarkt.“

„In Süddeutschland hat so was Tradition.“ Aus Waidmannlust schreiben Eleonore Hertenberger und Edeltraud Hertenberger: „Wir fänden es super, wenn der Wochenmarkt in Hermsdorf wieder belebt würde. Märkte sind für uns ein Stück Kultur und Lebensqualität. Es ist uns wichtig, dass regionale Produkte angeboten werden, natürlich auch Käse und zum Beispiel Kulinarisches aus dem Mittelmeer. Wir kommen aus Süddeutschland und da haben Wochenmärkte eine lange Tradition und außerdem sind sie Treffpunkte.“

„Dann muss man aber auch Geld auf dem Markt ausgeben.“ Grundsätzliche Gedanken macht sich Guida Link: „Ich bin, wie Sie, der Meinung, dass es mehr Wochenmärkte geben müsste, die Gemüse, Obst und andere Waren – eventuell sogar aus dem Umland – anbieten. Ich würde das Angebot auch sehr gerne nutzen. Ich kenne die Wochenmärkte aus mehreren Kleinstädten und bin immer begeistert. Hier im Norden Berlins ist das Angebot tatsächlich sehr dürftig. Sie schrieben, dass es in Reinickendorf nur noch zwei Wochenmärkte gibt – in Frohnau und im Märkischen Viertel. Meines Wissens nach hat sich der im MV auch erledigt. Ich komme jetzt wieder Donnerstags ins MV, und da gab es bis vor zwei Jahren einige schöne Obst- und Gemüsestände, Käse, Eier, Geflügel. Zur Zeit gibt es nur noch Billigkleidung, Billigtaschen und Schuhe. Ich bedauere diese Entwicklung sehr. Da die Händler aber nur kommen, um etwas zu verdienen, brauchen Sie auch Kunden. Zahlungskräftige Kunden gibt es sicher, in Frohnau wie in Tegel und Hermsdorf, aber … die Leute sind leider nicht bereit, für gute, frische Ware mehr Geld auszugeben – und die Waren auf den Wochenmarkt sind und müssen auch teurer sein, da die Herstellung der Ware in kleineren Mengen aufwendig ist. Es würde mich freuen, wenn Ihre Bemühungen auf größeres Interesse stoßen und Erfolg bringen würden.“

WOCHENMÄRKTE: … NOCH MEHR WÜNSCHE

„Mehr als nur Billig-Klamotten und Plastik.“ Aus Reinickendorf-Ost schreibt Beate Nowak: „Ich wohne in Reinickendorf-Ost, das zunehmend von türkisch-arabischen Geschäften bestimmt wird – ich kaufe auch dort, doch die einheimische Vielfalt eines Wochenmarktes in der klassischen Form (also ohne Billig-Klamotten und Plastikartikel) würde ich auch aus ökologischen Gründen sehr begrüßen.“

„Am Kolpingplatz gab’s mal einen.“ Auch Leserin Renate Breithaupt „vermisst schon lange einen Wochenmarkt in der Nähe der Residenzstraße. Am Kolpingplatz gab es mal einen, aber der war nicht sehr ergiebig. Aber ich würde mich sehr darauf freuen.“

„Ins Umland oder zum Winterfeldtplatz.“ Ganz ähnlich klingt die Mail von Leserin Monika Stubbe, die erzählt: „Wir fahren extra ins Umland oder noch weiter, nur um auf Märkten einkaufen gehen zu können. Manchmal gehen wir auch am Samstag zum Winterfeldtplatz. Dieses Flair fehlt mir hier, ich würde mich über gute Märkte freuen, es geht doch woanders auch.“

„Superguter Fisch im MV – aber wie lange?“ Leserin Helga Lehmann kritisiert: „Den Markt im MV kann man schon seit Jahren nicht mehr als Wochenmarkt bezeichnen. Er besteht hauptsächlich aus Klamottenständen und anderem Krimskram. Zur Zeit gibt es Geflügel-, einen superguten Fischhändler und Kartoffeln und Eier. Das war’s und sicherlich auch nicht mehr lange, denn das Märkische Zentrum befindet sich im Umbau.“

„… wird bald zur Baustelle“. Ähnliche Sorgen hat Leser Volker Suberg: „Der Wochenmarkt im MV ist eigentlich schon tot. Frischestände gibt es da seit dem Aus des Brandenburgischen Obst/Gemüsehändlers eigentlich gar keine mehr. Hier gibt es nur noch Kleidung aus Indien und allen möglichen unnötigen Handel. Spätestens, wenn der Umbau des MV beginnt, ist für den Markt kein Platz mehr. Da das Hochhaus abgerissen wird, wird der Platz eine Baustelle.“

„Bitte ein Markt bei uns in Wittenau!“ Einen speziellen Wunsch hat Leser Matthias Vogt: „Meine Frau und ich, sowie andere Bewohner des Kiezes wünschen sich einen Wochenmarkt für regionale Produkte in Alt-Wittenau. Die Straße Alt-Wittenau wäre dafür zum Beispiel am Sonnabend zwischen Eichborndamm und Oranienburger Straße unserer Meinung nach gut geeignet.“

„Der Markt in Friedrichshagen – eine Offenbarung!“ Auch Leserin Anette Majer fehlt in Wittenau etwas: „Seit fast 20 Jahren in Berlin-Wittenau beheimatet, fehlen mir immer noch die großartigen (2-3 Mal) wöchentlichen Märkte aus der Kölner Heimat, wo man regionale Produkte aus dem Umland je nach Saison kaufen konnte, einen Kaffee trinken oder Blumen fürs Wohnzimmer kaufen kann. Hier in Berlin nehme ich weite Wege dafür auf mich, zum Beispiel zum Kollwitzplatz am Donnerstag. Ein Ausflug nach Friedrichshagen in die Bölschestraße, wo der Wochenmarkt drei Mal wöchentlich stattfindet, war eine Offenbarung…und die Kaufkraft der Bewohner in Hermsdorf und Waidmannslust ist sicher ähnlich. Auch die Tegeler Markthalle war zuletzt ja nur ein Schatten ihrer selbst, die meisten guten Stände sind weg. Fazit: Ja, bitte, bitte einen guten weiteren Wochenmarkt im Norden, der Fellbacher Platz in Hermsdorf zum Beispiel bietet sich ja geradezu an“.

„Wie wär‘s mit eine Zusammenarbeit Reinickendorf & Brandenburg?“ An eine länderübergreifende Wochenmarkt-Kooperation denkt Leser Wolfgang Gaebler: „Super, dass Sie das Thema ansprechen. Am Wittenbergplatz gibt’s immer beste ‚Grüne Ware‘. Nur ist das nur dann sinnvoll, wenn man/frau in der Nähe ist. In Immensen nahe Hannover stellen die Bauern gerade ‚Kartoffelhäuser‘ zur Selbstbedienung auf, super lecker aus der Region. Wie wär‘s mit eine Zusammenarbeit Berlin & Brandenburg? Patenstadt Hennigsdorf, Velten, Oranienburg… damit das Organisatorische für die Verwaltung funktioniert und ’ne brauchbare Lösung angeschoben werden kann… das wär doch was!“

„Hinterm Berliner Ring ist mehr los als im MV.“ Gleich nach Brandenburg fährt Johann Hoetzl. Er schreibt: „Der Markt im MV war mal gut bestückt aus dem Umland, davon ist leider nichts geblieben. Zur Zeit ist auf dem Parkplatzmarkt an der Straße nach Summt mehr los als im MV. Leider!!!“

„Kennen Sie Marktschwärmer?“ Eine andere Idee zum Thema Wochenmärkte hat Julia Bensch. Sie schreibt: „Zwar besinnen sich immer mehr Supermärkte, auch regionale Produkte anzubieten, aber nicht in allen Bereichen. Dass Wochenmärkte eigentlich immer beliebter werden, zeigt das Prinzip der Marktschwärmereien. Falls Sie davon noch nie was gehört haben, hier die Internetseite: marktschwaermer.de. Dort kann man sich anmelden bei einer Marktschwärmerei in der Nähe und regionale Lebensmittel einkaufen. Einmal die Woche kann man sie an einem Ort abholen. Leider gibt es davon in Berlin noch nicht genug bzw. keine in Reinickendorf. Die anderen wären mir persönlich zu weit weg. Ich denke, Wochenmärkte sind wieder im Kommen – hoffentlich auch bald in Reinickendorf“.

„Reinickendorf ist eine Diaspora, ein Brachland.“ Leser Bernd Gasser von „Kochen & Mehr“ schreibt: „Mit Ihrem Artikel zum Thema Wochenmärkte in Reinickendorf treffen Sie mich schier ins Mark. Auf dem Hintergrund meiner Aktivitäten im Rahmen des neu gegründeten Vereins „Kochen & mehr – Genuss mit Verantwortung“ beschäftige ich mich schon länger mit dieser Idee, dass der Berliner Norden eine Diaspora ist für die Produkte der vielfältigen Brandenburger landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Dabei sind wir doch im Norden das direkte Einfallstor für Erzeugnisse aus Metropolenregion Berlin-Brandenburg. In der Mitte Berlins schießt diesbezüglich ein Laden nach dem anderen aus dem Boden, ich denke dabei zum Beispiel an die Brandenburgerie bis hin zur Markthalle 9. Ich weiß auch vom Leid Ihres Tagesspiegel-Kollegen Bernd Matthies, der schier verzweifelt ist angesichts des gastronomischen Brachlandes im Berliner Norden. Ich würde mich sehr dafür einsetzen, wenn die weißen Flecken im Norden Berlins auf der Landkarte zu „blühenden Landschaften“ verwandelt werden könnten – im wahrsten Sinne des Wortes. Hier gibt es ja verschiedenste Möglichkeiten: Angefangen von der Einrichtung von „Marktschwärmereien“ bis hin zu der Möglichkeit, den Investor und Tegel-Markthallenbetreiber Harald Huth mit der Idee eines „grünen Nordens“ anzustecken. Da kenne ich z.B. auch den nordhessischen Biometzger Matthias Pflüger, der sich für dieses Absatzgebiet brennend interessiert und mit seinen Produkten, darunter die Ahle Wurscht, auch unsere Kanzlerin begeistert. Wenn wir schon nicht das Strandbad Tegel geöffnet bekommen, vielleicht schaffen wir die Öffnung von Märkten mit Brandenburger Produkten im neuen Tegel-Center. Die Themen dieser Zeit sprechen dafür und ich bin dabei.“

  • Frage an Sie, die Händlerinnen und Händler auf den Wochenmärkten in Reinickendorf: Wie sind denn Ihre Erfahrungen und Meinungen? Mail an: gerd.appenzeller@tagesspiegel.de – Text: Gerd Appenzeller

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    Diesen Text haben wir dem neuen Tagesspiegel-Newsletter für Berlin-Reinickendorf entnommen. Und da stecken noch viel mehr Nachrichten, Tipps und Termine drin – konkret für Ihren Bezirk. Den Reinickendorf-Newsletter gibt’s unkompliziert und kostenlos unter leute.tagesspiegel.de.

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