Namen & Neues

"Einhörner und Affen": So lief der Gottesdienst für Tiere

Veröffentlicht am 20.08.2019 von André Görke

„Einhörner und Affen“: So lief der Berliner Gottesdienst für Tiere. In Berlin-Staaken fand am Sonntag (bevor der üble Regen kam) ein tierischer Gottesdienst statt. Pfarrer Viktor Weber, 38, hatte in seine Dorfkirche geladen, wo es in der Predigt um Menschen und ihre Tiere ging – hier erklärte der Pfarrer die Idee dahinter. Und hier das schnelle Twitter-Interview nach dem Gottesdienst in Berlin.

  • Pfarrer Weber, wie viele Menschen und Stiere kamen denn vorbei? Stiere? Vielleicht machen wir nächstes Mal einen ‚Gottesdienst für die Katz'“…
  • … Sorry, Rechtschreibfehler, ich meinte Tiere, nicht Stiere! „120 Menschen und viele Tiere waren da. Vor allem Hunde. Aber auch ein Affe, ein Pferd und ein Einhorn. Aus Plüsch allerdings. Wir hatten mit maximal 60 Teilnehmern gerechnet. Die Sonne kam gerade noch rechtzeitig raus, sonst wären wir reingegangen. Am Ende hätten wir statt des Regenschirms Sonnencreme benötigt. Beim Einzelsegen am Schluss haben die Gottesdienstbesucher geweint vor Rührung und haben ganz ergreifende Geschichten über ihre Tiere erzählt.“
  • Gibt’s eine Fortsetzung? „Im nächsten Jahr gerne wieder.“ – Fragen: André Görke
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    Diesen Text habe ich als Leseprobe dem Tagesspiegel-Newsletter für Berlin-Spandau entnommen. Den – kompletten – Spandau-Newsletter mit exklusiven Nachrichten, Tipps, Terminen und gerne auch Humor gibt es unkompliziert und kostenlos hier: leute.tagesspiegel.de . Ich freue mich auf Sie!
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