Namen & Neues

Asbest-Buden in Spandau

Veröffentlicht am 18.02.2020 von André Görke

Asbest-Buden in Spandau. Berlin hat letztes Jahr tausende Wohnungen gekauft, um den glühend heißen Wohnungsmarkt abzukühlen – dummerweise waren darunter auch Asbest-Buden. 3350 dieser Wohnungen liegen in Spandau, viele an der Heerstraße und gehören der Gewobag. Erkundigt hatte sich Andreas Otto, Grüne, im Abgeordnetenhaus – hier alle Daten. Und was sind nun die konkreten Folgen? Mein Kollege Gerd Appenzeller funkte für seinen Reinickendorf-Newsletter Gewobag-Sprecherin Anne Grubert an. Die Antwort gilt auch für Spandau: „Über mögliche Maßnahmen können wir zum aktuellen Zeitpunkt noch keine konkreten Aussagen machen. Grundsätzlich erfolgen Asbestsanierungen bei Mieterwechseln oder bei mieterseitiger Meldung vorliegender Schäden an asbesthaltigen Bauteilen.“ Und weiter: „Wir gehen nicht davon aus, dass alle 6.000 Wohnungen der beiden Quartiere in Spandau und Reinickendorf betroffen sind. Baujahresbedingt ist jedoch damit zu rechnen, dass die angekauften Bestände aus den 1960 bis 1990er Jahren zumindest teilweise asbestbelastet sind.“ – Text: André Görke
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  • Postbrunnen zum Platz der Weißen Rose
  • „Handwerker nicht nur verdrängen“: Neuer Gewerbehof bei BMW
  • …und viele, viele Leserbriefe: Wir suchen eine Frittenbude!
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