Namen & Neues

Was passiert da auf Spandaus Schwimmbad-Baustellen?

Veröffentlicht am 31.03.2025 von André Görke

Platsch! Die Berliner Bäderbetriebe um Johannes Kleinsorg treten massiv auf die Kostenbremse. Tenor: Spaßbad war einmal. Wegen der nötigen Sparmaßnahmen fallen geplante aufwendige Neubauten und Sanierungen von Schwimmbädern in Berlin aus, werden gekürzt oder verschoben. Ein größeres Angebot sei derzeit „nicht mehr finanzierbar“, teilten die Bäderbetriebe am Montag mit.

Was aber heißt das für die zwei großen Millionenbaustellen der Bäderbetriebe in Spandau? Dort ist das Freibad an der Gatower Straße seit 2022 gesperrt, das sonst 100.000 Besucher im Sommer besuchen – und dessen Eröffnung 2026 aus einem bestimmten Grund schon wieder eng wird.

Zum Neubau der Berliner Wasserballhalle an der Gatower Straße war am Montag ein wichtiger Satz aus der Bäderzentrale zu hören, bei dem im Rathaus Spandau um Bürgermeister Frank Bewig, CDU, und Sportstadträtin Carola Brückner, SPD, sofort alle Alarmglocken läuten werden. Denn plötzlich ist die Umverteilung des Geldes im Gespräch:  „Sollte sich keine kurzfristige Lösung finden, dann …“ Aber lesen Sie selbst: Hier sind meine Infos aus der Bäderzentrale für den Tagesspiegel.