Namen & Neues
In Leichter Sprache: Der Vogel-Park in der Stadt Teltow ist wieder offen
Veröffentlicht am 18.02.2021 von Boris Buchholz
Der Vogel-Park in der Stadt Teltow ist sehr beliebt.
Den Vogel-Park gibt es seit 30 Jahren.
In dem Vogel-Park gibt es Vögel und andere Tiere.
Zum Beispiel:
Ziegen, Schafe, Esel, Pferde
und sehr viele Vögel.
Der Vogel-Park gehört der Familie von Lothar Lübeck.
Im Monat November musste der Vogel-Park schließen.
Der Grund für die Schließung war Corona.
Die Menschen durften die Tiere nicht besuchen.
Die Schließung war für den Vogel-Park nicht gut.
Lothar Lübeck hatte große Sorgen:
- Der Vogel-Park war zu.
- Es kamen keine Besucher.
- Ohne Besucher verdiente er kein Geld.
- Ohne Geld konnte er die Tiere
nicht füttern und nicht pflegen.
Jetzt freut sich Lothar Lübeck.
Die schwere Zeit ist vorbei.
Viele Menschen haben Geld für den Vogel-Park gespendet.
Zum Beispiel:
Leser von der Zeitung Der Tages-Spiegel.
Und zwei Unternehmen.
Geld spenden meint: Geld geben für eine gute Sache.
Die Menschen sagen:
Der Vogel-Park ist sehr schön.
Mit unserer Spende wollen wir dem Vogel-Park helfen.
Auch die Stadt Teltow wollte den Vogel-Park unterstützen.
Der Bürger-Meister von der Stadt Teltow heißt Thomas Schmidt.
Der Bürger-Meister ist der Chef von der Stadt.
Thomas Schmidt wollte dem Vogel-Park
Geld von der Stadt geben.
Lothar Lübeck wollte das Geld von der Stadt nicht.
Lothar Lübeck hat gesagt:
- Ich will es alleine schaffen!
Jetzt hat Lothar Lübeck sein Ziel erreicht:
Am 16. Februar durfte der Vogel-Park wieder aufmachen.
Viele Familien mit Kindern waren im Vogel-Park zu Besuch.
Mit dem Eintritts-Geld von den Besuchern kann
Lothar Lübeck Futter kaufen.
Lothar Lübeck sagt:
- Jetzt brauche ich die Spenden nicht mehr.
- Die Spenden sollen für andere gute Sachen genommen werden.
- Viele Menschen haben durch Corona große Sorgen.
- Diese Menschen sollen Geld bekommen.
Wichtig:
Liebe Leser,
in dem Text benutzen wir immer
das männliche Wort.
Zum Beispiel
- Der Bürger
- Der Leser
Der Text lässt sich so leichter lesen.
Wir meinen damit aber auch die Frauen.
Wir meinen alle Menschen.
Übersetzung: Sabine Sundermann