Namen & Neues

In Leichter Sprache: Nur alte Pläne für die Entwicklung von den Einkaufs-Straßen im Bezirk

Veröffentlicht am 08.04.2021 von Boris Buchholz

 

In Steglitz-Zehlendorf gibt es viele Einkaufs-Straßen.
Die Einkaufs-Straßen sind sehr wichtig für den Bezirk.
Hier kaufen viele Menschen ein.
Viele Menschen haben hier ihre Arbeits-Stelle.
Die Läden und Unternehmen verdienen hier Geld.
Das Bezirksamt sagt:

  • Die Einkaufs-Straßen sollen sich auch in der Zukunft gut entwickeln.
  • Die Menschen sollen hier gut einkaufen können.
    Und die Läden sollen ihre Waren gut verkaufen können.
  • Deshalb müssen wir Pläne machen und Ideen aufschreiben.

In den Plänen müssen die Fach-Leute vom Bezirksamt
viele Fragen beantworten.
Zum Beispiel:
Was muss in den Einkaufs-Straßen besser werden?
Was kann in den Einkaufs-Straßen so bleiben?
Werden in Zukunft mehr alte Menschen hier einkaufen?
Welche Läden fehlen in der Einkaufs-Straße?
Können die Menschen in den Läden wichtige Dinge
für den Alltag kaufen?
Muss es neue Häuser für mehr Läden geben?

Es gibt alte Pläne aus dem Jahr 2011 mit
alten Infos zu diesen Fragen.
Für die neuen Pläne müssen die Fach-Leute vom Bezirksamt
neue Infos sammeln.
Das Schreiben von neuen Plänen mit neuen Infos
kostet viel Geld.

Frau Richter-Kotowski ist die Bürgermeisterin von
Steglitz-Zehlendorf.
Die Bürgermeisterin ist die Chefin vom Bezirks-Amt.
Die Bürgermeisterin arbeitet auch mit bei der Stadt-Planung.
Frau Richter-Kotowski sagt:

  • Die neuen Zukunfts-Pläne für die Einkaufs-Straßen sind sehr wichtig.
  • Das Bezirks-Amt hat aber kein Geld mehr für die neuen Pläne.
  • Deshalb hat das Bezirks-Amt die Arbeit an den
    neuen Plänen gestoppt.

Die FDP ist eine politische Partei im Bezirk.
Rolf Breidenbach ist ein wichtiger Politiker von der FDP.
Herr Breidenbach findet die Entscheidung
von der Bürgermeisterin falsch.
Herr Breidenbach sagt:

  • Die neuen Pläne sind für die Einkaufs-Straßen im Bezirk
    sehr wichtig.
  • Ohne neue Pläne können sich die Läden und Unternehmen
    im Bezirk nicht gut entwickeln.
    Das ist nicht gut für den Bezirk und für die Arbeits-Plätze.

Die Bürgermeisterin findet den Stopp von der
Arbeit an den neuen Plänen nicht schlimm.
Die neuen Pläne werden in ein paar Jahren geschrieben.
Bis dahin sollen die alten Pläne mit den alten Infos benutzt werden.
Die Bürgermeisterin findet andere Projekte wichtiger.
Zum Beispiel:

  • Das Neubau-Projekt in Lichterfelde-Süd.
  • Die Planung für den Neubau vom Rathaus in Zehlendorf.

Die alten Pläne aus dem Jahr 2011 stehen auch im Internet.
Das ist der Link: www.steglitz-zehlendorf.de
Für viele Einkaufs-Straßen im Bezirk
sind die alten Pläne nicht sehr hilfreich.
In den alten Plänen stehen alte Ideen.
Viele Ideen von 2011 sind bis heute nicht Wirklichkeit
geworden.

Neue Pläne für eine gute Entwicklung von den
Einkaufs-Straßen bleiben sehr wichtig.
Die Corona-Zeit ist für viele Läden und
Unternehmen sehr schwer.
Viele Läden und Unternehmen machen vielleicht
für immer zu.
Die übrigen Läden und Unternehmen brauchen
die neuen Ideen vom Bezirks-Amt für eine gute Zukunft.

Wichtig:
Liebe Leser,
in dem Text benutzen wir immer
das männliche Wort.
Zum Beispiel:

  • Der Bürger
  • Der Leser

Der Text lässt sich so leichter lesen.
Wir meinen damit aber auch die Frauen.
Wir meinen alle Menschen.

Übersetzung: Sabine Sundermann