Namen & Neues
Leichte Sprache: Das neue Nachbarschafts-Zentrum in Lankwitz ist jetzt offen
Veröffentlicht am 17.06.2021 von Boris Buchholz
Lankwitz ist ein Stadt-Teil von dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf.
In Lankwitz ist die Leonoren-Straße.
In der Leonoren-Straße 85 gibt es jetzt ein Nachbarschafts-Zentrum.
Was ist ein Nachbarschafts-Zentrum?
- Ein Nachbarschafts-Zentrum ist ein Ort für Treffen.
- Dort treffen sich die Menschen aus dem Stadt-Teil.
- Alle Menschen sind dort willkommen.
Katja Krause arbeitet für das neue Nachbarschafts-Zentrum
in der Leonoren-Straße.
Frau Krause steht immer für Gespräche oder Fragen bereit.
Frau Krause freut sich:
- In dem neuen Nachbarschafts-Zentrum gibt es viele
Angebote für die Besucher.
Zum Beispiel:
- Die Besucher können Veranstaltungen besuchen.
- Die Besucher können aber auch Beratung bekommen.
- Es soll eine Hausaufgaben-Betreuung geben.
- Und es werden Baby-Kurse angeboten.
Die Menschen im Stadt-Teil dürfen sich auch
Angebote wünschen.
Für Frau Krause ist ganz besonders wichtig:
- Die Besucher sollen sich wohlfühlen.
- Viele Menschen sollen das Nachbarschafts-Zentrum besuchen.
Frau Krause sagt:
- Das Nachbarschafts-Zentrum gehört den Menschen in Lankwitz.
Hanno Giese ist der Kollege von Katja Krause.
Herr Giese arbeitet im Nachbarschafts-Verein Mittelhof.
Der Nachbarschafts-Verein Mittelhof ist im Stadt-Teil
Zehlendorf-Mitte.
Herr Giese erklärt:
- Es gibt nicht nur 1 Nachbarschafts-Zentrum im Bezirk.
Es gibt einige. - Die Zusammen-Arbeit von den Nachbarschafts-Vereinen
ist sehr gut. - Durch die Zusammenarbeit gibt es viele Angebote für die Besucher.
- Das Land Berlin unterstützt die Arbeit von den
Nachbarschafts-Organisationen mit Geld.
Carolina Böhm ist eine wichtige Politikerin im Bezirk.
Frau Böhm ist die Chefin vom Amt für Jugend,
für Gesundheit und für Integration.
- Integration meint:
Gutes Miteinander von den Menschen im Bezirk.
Frau Böhm freut sich sehr über das neue Nachbarschafts-Zentrum
in Lankwitz.
Frau Böhm sagt:
- Endlich gibt es einen Treffpunkt für alle Menschen.
- Auch für Menschen mit Behinderung.
- Oder für Menschen mit wenig Geld:
Die Besucher müssen für die Angebote im Nachbarschafts-Zentrum nichts bezahlen. - Jedes Nachbarschafts-Zentrum ist gut für das Miteinander im Stadt-Teil.
Der Bezirk will vielleicht noch ein Nachbarschafts-Zentrum aufmachen.
Vielleicht in der Nähe von der Schloss-Straße in Steglitz.
In der Nähe vom Nachbarschafts-Zentrum in Lankwitz
ist eine Gemeinschafts-Unterkunft.
Eine Gemeinschafts-Unterkunft ist ein Wohnhaus für
geflüchtete Menschen.
Geflüchtete Menschen haben ihre Heimat nicht freiwillig verlassen.
Die Geflüchteten sind neue Nachbarn.
Im Nachbarschafts-Zentrum können die neuen Nachbarn
andere Nachbarn aus Lankwitz kennenlernen.
Und die neuen Nachbarn bekommen guten Rat.
Zwei neue Nachbarn wollen im Nachbarschafts-Zentrum
Fotos von ihrer Flucht zeigen.
Katja Krause freut sich über ein schönes Beispiel für
gutes Miteinander:
Neue Nachbarn und alte Nachbarn haben zusammen
einen Garten.
Der Garten ist auf dem Platz von der Gemeinschafts-Unterkunft.
In dem Garten pflanzen die Nachbarn Blumen und Gemüse.
Die Blumen und das Gemüse werden aufgeteilt.
Katja Krause hat noch einen Plan für ein gutes Angebot:
- Beratung bei Streit in der Nachbarschaft.
- Die neuen und die alten Nachbarn können
die Beratung gemeinsam lernen.
Das gute Miteinander wird damit einfacher.
Das neue Nachbarschafts-Zentrum in Lankwitz ist offen.
Die Nachbarn in Lankwitz sind herzlich eingeladen.
Frau Krause ist am Wochen-Tag Freitag ab 14 Uhr im Nachbarschafts-Zentrum.
An den Wochen-Tagen Montag bis Donnerstag können die Besucher
Katja Krause bis 14 Uhr sprechen.
Mehr Infos gibt es im Internet.
Das ist der Link: stz-südost.de
Wichtig:
Liebe Leser,
in dem Text benutzen wir immer
das männliche Wort.
Zum Beispiel:
- Der Bürger
- Der Leser
Der Text lässt sich so leichter lesen.
Wir meinen damit aber auch die Frauen.
Wir meinen alle Menschen.
Übersetzung: Sabine Sundermann