Namen & Neues

Online-Tagebuch der Johanna-Eck-Schule: Die ersten Impfeinladungen

Veröffentlicht am 30.03.2021 von Sigrid Kneist

Seit Montag sind Osterferien. Was es trotzdem aus der Tempelhofer Sekundarschule zu berichten gibt, lässt uns wie immer Verwaltungsleiter Axel Jürs wissen.

Schutz gegen Corona. Die Einladungen zur Impfung des Personals sind – inklusive mehrseitiger Information – auch an der Johanna-Eck-Schule noch kurz vor den Osterferien eingetroffen, so dass den Eingeladenen in den Ferien Zeit für eine Terminvereinbarung bleibt. Prioritäten sind zeitbezogen oder in Bezug auf den Impfstoff möglich, was Wartezeit bedeuten kann. Das Ganze wirkt durchdacht, so dass wir nicht mehr hadern mit der Ablehnung unseres Vorschlags, eine uns verbundene niedergelassene Ärztin an der Schule impfen zu lassen.

In den Ferien wird gearbeitet. Wir werden die Zeit für handwerkliche Verbesserungen der Ausstattung in der Schule nutzen, ob zur Stärkung der Online-Kommunikationsstruktur in den Unterrichtsräumen oder zu deren Renovierung. Dabei teilen wir uns die Kosten mit dem Schulträger, wir werden also auch wieder unseren Verfügungsfonds nutzen und die von der Senatsverwaltung bereitgestellten technischen Geräte. Das nützt unseren Schüler*innen. Diese gewinnen übrigens durch den Briefwechsel mit Schüler*innen der Partnerschule in Yaoundé (Kamerun) Einblicke in andere Schul- und Lebenswirklichkeiten, bzw. Pandemie-Beschränkungen.

Bilanz der Wahlperiode. Die Eltern befürworten die Vorgehensweise der Schule und die Bereitschaft, eigene Mittel für Selbstverständlichkeiten einzusetzen; sie schauen aber auch aufmerksam, was noch eingelöst wird an Wahlversprechen, die ihnen 2016 für die Ausstattung der Schulen ihrer Kinder gemacht wurden. Manche Kandidat*innen möchten ja demnächst ihr Mandat wieder erlangen – oder nach höheren Weihen streben.

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