Namen & Neues

Corona-Tagebuch der Johanna-Eck-Schule

Veröffentlicht am 13.04.2021 von Sigrid Kneist

Nur ein Jahrgang an der Tempelhofer Sekundarschule konnte bereits vor Ostern zumindest stundenweise in die Schule kommen. Wie es einer Schülerin damit geht, berichtet uns Verwaltungsleiter Axel Jürs in dieser Woche aus dem Online-Tagebuch der Schule.

Weit entfernt von Normalität. Obwohl die Osterferien vorbei sind, ist die Schule pandemiebedingt noch ein ganzes Stück entfernt von dem, was man „normalerweise normal“ nennen würde, wie die Zehntklässlerin A. sagt. Sie ist froh, wegen ihrer MSA-Prüfung zum bisher einzigen Jahrgang der Schule zu gehören, der noch vor Ostern das „Zuhause-Normal“ wenigstens gegen das „Hybrid-Normal“ eintauschen konnte, also stundenweise täglichen Präsenzunterricht hatte. Zusammen mit der Ferienschule der Johanna-Eck-Schule, einem Crash-Kurs der Lernförderung und der Möglichkeit, einzeln Räume für ihre MSA-Vorbereitung buchen zu können, fühlt sie sich gut gerüstet. A. hat ihre Eltern gebeten, keinen Wiederholungsantrag für das zehnte Schuljahr zu stellen. Sie ist sicher, dass sie so besser fährt, den Start ins Berufsleben zu wagen. Ihre Lehrer*innen und ihre Schule sind es auch – und drücken ihr alle Daumen!

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